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04.02.2022, 16:56 Uhr | TF
Antrag zum Breitbandausbau
Anschlussquote von fast 100% soll erreicht werden

Die Kreisverwaltung soll ein Konzept zur 100%-igen Versorgung mit schnellem Internet (Ausbau Glasfasertechnologie – oder evtl. auch andere Möglichkeiten sind zu prüfen) im gesamten Landkreis erstellen.

Sehr geehrter Herr Landrat,

die Tiefbauarbeiten zum Breitbandausbau sollen nach Mitteilung der Kreisverwaltung im Jahre 2022 abgeschlossen werden. Dieses begrüßen wir als CDU-Fraktion ausdrücklich und freuen uns, dass dieses erste Ziel schon bald erreicht wird.

Die CDU-Fraktion hatte zum Erreichen einer 100%-gien Versorgung mit Glasfasertechnologie in 2021 den Antrag – Beschlussvorlage 036/2021-1 gestellt, der am 09.03.2021 durch den Kreistag beschlossen wurde.

Im Beschluss heißt es: Der Landkreis soll weiterhin darauf hinwirken, dass der gesamte Landkreis flächendeckend mit Glasfasertechnologie versorgt wird.

Um diesem Beschluss nun nochmals Nachdruck zu verleihen, stellt die CDU-Fraktion folgenden Antrag:

 Die Kreisverwaltung soll ein Konzept zur 100%-igen Versorgung mit schnellem Internet (Ausbau Glasfasertechnologie – oder evtl. auch andere Möglichkeiten sind zu prüfen) im gesamten Landkreis erstellen.

Dieses Konzept soll auch in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden erstellt werden und einen Fahrplan mit Fertigstellungsterminen und mit Finanzierungsmöglichkeiten enthalten.

Dieses Konzept ist dem Kreistag vor oder mit dem nächsten Haushaltsentwurf vorzulegen.

Begründung:

Besonders in der Pandemie haben wir alle gespürt, wie wichtig ein guter Breitbandausbau für alle ist. Wir brauchen die unzähligen Beispiele wie „Online-Unterricht, Home-Office und auch Online Sitzungen“ nicht nochmals erwähnen.

Wenn wir als Landkreis Hameln-Pyrmont wachsen wollen, ist diese Infrastrukturmaßnahme ein wichtiger Baustein für die Ansiedlung junger Familien und ebenso aber auch wichtig für die Stärkung des Wirtschaftsraumes Hameln-Pyrmont.

Da die Ausbausituation nicht überall im Landkreis gleich ist, soll ein Gesamtkonzept erstellt werden, welches die einzelnen Standorte auch einzeln betrachtet. Es soll nicht nur auf einen Anbieter gesetzt werden und es sollen verschiedene Modelle geprüft werden. Auch die Einbeziehung der Kommunen ist unbedingt vorzunehmen, wobei auch eine eventuelle Kostenbeteiligung zu prüfen ist. Es sind für jeden Einzelfall umfänglich Finanzierungsmöglichkeiten und insbesondere Fördermöglichkeiten zu prüfen.

 

Hans-Ulrich Siegmund

Fraktionsvorsitzender


<Hier der Antrag zum Download>

04.02.2022, 17:05 Uhr

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